Hauenstein-Egge

Zum Gedenken an Landwirt Walter Ernst Hauenstein, der lange Zeit Mitglied der Holzkorporation Seebach war, liess diese einen Findling durch den Seebacher Grabmal-Bildhauer Paul Egloff im Jahre 1993 mit einer Aufschrift versehen und am Waldrand des Hürstholzes nahe dem Bauernhof Kuhn aufstellen. Er bekam sinnigerweise den Namen Hauenstein und die Abzweigung in Richtung Wolfwinkel wurde mit Hauenstein-Egge benannt. Der Kalkstein stammt vermutlich aus der Walenseegegend und wurde vor etwa 20'150 Jahren östlich der Bärenbohlstrasse unweit des Büsisees vom Gletscher abgeladen.
Die Hauenstein sind seit mindestens 1913 auf den Hürsthof. Für dieses Jahr sind die Gebrüder Johann Jakob und Fritz Hauenstein vermerkt, beide von Beruf Landwirt. Nachfolger dieses ersten Brüderpaares wurden dann die Brüder Walter Ernst und Hans Hauenstein.